Berlin, 5. Oktober 2011

Projektron mit TOTAL-E-QUALITY-Prädikat ausgezeichnet

Am 4. Oktober erhielt das Berliner Softwarehaus in einer Verleihungszeremonie an der Freien Universität Berlin das TOTAL-E-QUALITY-Prädikat, das Chancengleichheit im Beruf auszeichnet.


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Engagierte Personalarbeit und Chancengleichheit zählen bei Projektron zu den zentralen Aspekten der Unternehmenskultur.  Projektron ist eines von vier Unternehmen, die in diesem Jahr zum ersten Mal mit dem Prädikat geehrt werden.

Sehr erfreut über die Auszeichnung sind die Geschäftsführer Maik Dorl und Dr. Marten Huisinga. Beide engagieren sich seit der Unternehmensgründung vor zehn Jahren kontinuierlich für Chancengleichheit: „Wir denken, dass ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis wichtig für den Erfolg und eine gute Atmosphäre im Unternehmen ist.“

Neben Projektron wurden 41 weitere Organisationen aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft für Chancengleichheit in der Personalpolitik ausgezeichnet, darunter die Beratungsgesellschaft KPMG, der Touristikkonzern TUI und das IT-Unternehmen IBM. Unter den derzeitigen Trägern des Prädikats sind sechs Kunden von Projektron, darunter Konzerntöchter von Bayer und E.ON sowie der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz. An drei ausgezeichneten Universitäten – auch der Freien Universität Berlin – betreibt Projektron intensive Hochschularbeit.

Das Prädikat TOTAL E-QUALITY wird jährlich vergeben. Die Auszeichnung gilt für drei Jahre und ist das Ergebnis eines umfangreichen Bewerbungsprozesses. In der Begründung der Jury heißt es zu Projektron: „Das Unternehmen wurde im Februar 2001 gegründet und ist vor allem in den letzten Jahren schnell gewachsen. Besonders erwähnenswert ist, dass 55 Prozent der Führungskräfte bei Projektron Frauen sind, obwohl der Anteil der Frauen an der Gesamtbelegschaft bei 42 Prozent liegt.“

Engagierte Personalarbeit und Chancengleichheit gehören bei Projektron zu den zentralen Aspekten der familienfreundlichen Unternehmenskultur. Flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle, Telearbeit sowie gut organisierte Wiedereinstiegsmöglichkeiten nach der Elternzeit sind weitere Punkte, die nicht nur für die Personalpolitik im Softwarehaus sprechen, sondern auch die Jury überzeugten.

„Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit zu mehr Erfolg führt“, sagte Eva Maria Roer, Vorsitzende des TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. bei der Prädikatsübergabe.

Hintergrundinformationen zu TOTAL-E-QUALITY Deutschland e.V.

TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf zu etablieren und nachhaltig zu verankern. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Frauen in Führungspositionen. Neben der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht es um eine chancengerechte Personalbeschaffung und -entwicklung, um die Förderung partnerschaftlichen Verhaltens am Arbeitsplatz und um die Berücksichtigung von Chancengleichheit in den Unternehmensgrundsätzen. TOTAL E-QUALITY steht für Total Quality Management (TQM), ergänzt um die Gender-Komponente (Equality). 

Der Verein wurde 1996 von Vertretern großer deutscher Unternehmen mit Unterstützung der Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegründet. Der Verein hat heute fast 100 Mitglieder. 

Die Initiative vergibt jährlich das TOTAL E-QUALITY Prädikat für beispielhaftes Handeln im Sinne einer an Chancengleichheit ausgerichteten Personalführung. Über 400 Prädikate konnten bisher verliehen werden. 

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Internetauftritt von TOTAL-E-QUALITY

Claudia Kedor

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